G-Stringman hat geschrieben: ↑So 3. Mai 2020, 10:37Super Link
Danke!
Es gibt einige wichtige Warnungen, die auch in den Beschreibungen von "Stitchboy"erwähnt werden.
Das Nähen von
nicht-elastischen Stoffen (z.B. Baumwolle) ist sehr einfach. Ein einfaches Projekt ware z.B. der "box cut" (Turnhose) aus Baumwolle. Dafür muss das Schnittmuster etwas vergrößert werden, weil das Schnittmuster für einen dehnbaren Stoff (Lycra) gedacht ist und weil eine Turnhose ja auch lockerer sitzen soll als ein Badepant.
Ein einfacher Test: das vergrößerte Schittmuster aus Plastikfolie schneiden und mit Tesafilm zusammenkleben. Damit lassen sich unnötige Stoffverluste einschränken.
Man sollte sich erst an
elastische Stoffe (z.B. Lycra) heranwagen, wenn Baumwolle einwandfrei klappt. Für Lycra gibt es folgende Beschränkungen:
(1) Es wird eine Spezialnadel gebraucht: "Stretch-Nadel" (Englisch: "ballpoint needle").
(2) Die Einstellung der Fadenspannung ist viel kritischer als bei Baumwolle
(3) Es muss eine dehnbare Naht (Zick-Zack-Naht) benutzt werden
(4) Der Stoff mit dem eingelegten Gummiband muss während des Nähens gedehnt werden.
Diese Beschränkungen fordern Übung und einige Versuche werden unvermeidbar in den Mülleimer landen.
Was die Frage in deinem Ersten Beitrag betrifft: 14 cm wäre für einen G-String im mittleren Bereich, vergleichbar mit dem Joe Snyder G-String in der folgenden Tabelle:
http://stringarchiv.square7.ch/forum_ex ... wahl_1.htm
Dabei ist zu berücksichtigen, dass der "Sitz" von einem G-String sehr stark abhängt von der Spannkraft des Hüftbandes. Aber das Hüftband lässt sich bei einem G-String ja sehr leicht einkürzen oder ersetzen.