Meine beste(n) String-Erfahrung(en)
- Gthonger
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Re: Meine beste(n) String-Erfahrung(en)
Unter meine "beste" String-Erfahrung habe ich für mich einige Beispiele. Das "prickelste" war sicherlich vor ein paar Jahren auf Fuerteventura. Damals bin ich beim Strandspaziergang im String einer etwa dreißig jährigen Frau im String Bikini begegnet. Die hatte vorher wohl noch nie einen Mann im String (oder ähnlich knappem) gesehen . Sie hat mich freundlich angesprochen und zuerst vermutet, dass ich auf Frauenwäsche stehe (und nein, sie war nicht blond
). Ich habe ihr erklärt, dass es extra Männerstrings zum Baden und als Unterwäsche gibt. Sie meinte dann auch, dass sie es toll finde, dass ich mich traue bei meiner Größe (von knapp 2 m) so wenig Stoff anzuziehen. Bei anderen Männern hat sie das noch nie gesehen. Die würden ja eher Shorts oder Pants tragen. So hat sich dann im weiteren Verlauf eine echt nette Unterhaltung über alles mögliche entwickelt. Klar habe ich sie auf ihren String Bikini angesprochen, in welchem sie echt Mega aussah. Sie war eine echte 10 von 10, und ich sage das als jemand, der nicht auf Frauen steht. Leider habe ich sie nicht mehr bei meinen weiteren Strandläufen gesehen. Wenn ich jetzt an damals denke, muss ich richtig schmunzeln. Das war echt ein tolles Erlebnis. 
Stringer aus Überzeugung 
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BerniFCB
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Re: Meine beste(n) String-Erfahrung(en)
Sie waren unterwegs und ich dachte sie kommen erst spät abends wieder nach Hause und da dacht ich mir ich könne nur im String rumlaufen im Haus und Garten um einfach für mich ein Gefühl zu bekommen. Ich stand dann im Garten und sie kamen über die Terrasse und riefen "Hey was machst du den da", ich komplett rot angelaufen konnte mich auch nicht verstecken meinte dann nur das ich die Sonne etwas genießen wollte. War natürlich sehr peinlich für mich aber sie sagten dann ich soll mich nicht schämen es sieht gut aus und wenn's mir gefällt und passt ist doch alles toll
haben mich dann noch ein wenig ausgefragt wo ich denn solch Unterhosen herbekomme und ob es das für Männer auch gibt und joa da war das Eis dann eig gebrochen.
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Stringfan74
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Re: Meine beste(n) String-Erfahrung(en)
Eigentlich super wenn es so passiert. Fände es gut. Die Mischung aus peinlich, aber auch gesehen zu werden.
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BerniFCB
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Re: Meine beste(n) String-Erfahrung(en)
Ja das stimmt
Damals wär ich zwar am liebsten im Erdboden versunken aber danach war das ganze thema viel lockerer
auch wenn mutti daraus kein Geheimnis gemavht hat aber naja 
Damals wär ich zwar am liebsten im Erdboden versunken aber danach war das ganze thema viel lockerer
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G-Stringman
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Re: Meine beste(n) String-Erfahrung(en)
Es war mein runder Geburtstag auf einer griechischen Insel. Eine stille Bucht, klares Wasser, kaum Menschen. Ein Ort, der Rückzug verspricht – und genau deshalb Raum für Entscheidungen lässt, die man sonst nicht trifft.
Ich hatte lange gezögert. Meine Faszination für extrem knappe Strings war da, aber sie in der Öffentlichkeit zu tragen, war etwas anderes. Es ging nicht nur um Kleidung, sondern um Sichtbarkeit. Schließlich überwand ich mich.
Ich entschied mich für den „Ibiza“ – meinen ersten String. Ein beinahe unschuldiges, blütenweißes Dreieck vorne, gehalten von schmalen Kordeln: über der Hüfte und als feiner Faden, der sich zwischen den Pobacken verliert. Mehr Andeutung als Stoff.
Ich lag lange auf dem Bauch in der Sonne. Vorne noch ein Rest, hinten praktisch nichts. Es fühlte sich gleichzeitig frei und exponiert an. Ich war mir meiner Wirkung durchgehend bewusst.
Als ich aus dem Wasser kam, sah ich ihn. Etwa zwanzig Meter entfernt. Seine Reaktion war unmittelbar, eindeutig. Sie ließ keinen Zweifel.
Ich hätte gehen können. Stattdessen tat ich das Gegenteil.
Ich zog einen noch knapperen String an – einen, der mich dazu zwang, immer wieder unauffällig an dem viel zu kleinen Dreieck zu zupfen, um nicht mehr preiszugeben, als ich wollte.
Warum, lässt sich schwer erklären. Vielleicht Trotz. Vielleicht Neugier. Vielleicht der Versuch, die Kontrolle zurückzuholen, indem ich die Situation weiter zuspitzte.
Doch genau dort lag der Punkt.
Die Aufmerksamkeit, die ich erzeugte, war nicht die, die ich gesucht hatte. Sie war direkter, körperlicher – und sie kam nicht von den Frauen.
Seitdem sehe ich klarer, was ich auslöse. Und bei wem.
Ich hatte lange gezögert. Meine Faszination für extrem knappe Strings war da, aber sie in der Öffentlichkeit zu tragen, war etwas anderes. Es ging nicht nur um Kleidung, sondern um Sichtbarkeit. Schließlich überwand ich mich.
Ich entschied mich für den „Ibiza“ – meinen ersten String. Ein beinahe unschuldiges, blütenweißes Dreieck vorne, gehalten von schmalen Kordeln: über der Hüfte und als feiner Faden, der sich zwischen den Pobacken verliert. Mehr Andeutung als Stoff.
Ich lag lange auf dem Bauch in der Sonne. Vorne noch ein Rest, hinten praktisch nichts. Es fühlte sich gleichzeitig frei und exponiert an. Ich war mir meiner Wirkung durchgehend bewusst.
Als ich aus dem Wasser kam, sah ich ihn. Etwa zwanzig Meter entfernt. Seine Reaktion war unmittelbar, eindeutig. Sie ließ keinen Zweifel.
Ich hätte gehen können. Stattdessen tat ich das Gegenteil.
Ich zog einen noch knapperen String an – einen, der mich dazu zwang, immer wieder unauffällig an dem viel zu kleinen Dreieck zu zupfen, um nicht mehr preiszugeben, als ich wollte.
Warum, lässt sich schwer erklären. Vielleicht Trotz. Vielleicht Neugier. Vielleicht der Versuch, die Kontrolle zurückzuholen, indem ich die Situation weiter zuspitzte.
Doch genau dort lag der Punkt.
Die Aufmerksamkeit, die ich erzeugte, war nicht die, die ich gesucht hatte. Sie war direkter, körperlicher – und sie kam nicht von den Frauen.
Seitdem sehe ich klarer, was ich auslöse. Und bei wem.