Re: Stringtragen als Self-Care & Körperbewusstsein – wie geht’s euch damit?
Verfasst: Mo 12. Mai 2025, 11:31
Ich find’s gerade ziemlich besonders, wie viel Vertrauen und Offenheit hier entsteht – danke euch allen dafür.
@Amateurschneider: Was du da beschreibst, geht echt unter die Haut. Diese Spirale, das Rauftasten, der Widerstand von außen, aber auch diese ganz eigene Entscheidung: „Ich mach das jetzt. Für mich.“ Das ist kraftvoll. Und dass du bei allem Klarheitsstreben trotzdem Raum lässt für Genuss, Alltag und ein bisschen Egoismus – das find ich nicht nur sympathisch, sondern auch richtig gesund. Ich musste schmunzeln bei deinem Aldi-Parkplatz-Moment – das sind diese kleinen, ehrlichen Siege. Die man keinem erklären muss, aber die alles verändern.
@hilodental: Deine Worte haben mich wirklich bewegt. „Inneres Heilen mit dem String“ – das klingt im ersten Moment fast poetisch, aber es ist so real. Dieses Sich-selbst-zuzugeben, was gut tut – körperlich, emotional, zwischen den Zeilen – ist für viele von uns wahrscheinlich der eigentliche Kern hinter dem Thema. Ich find’s total stark, wie du beschreibst, wie sich das nicht nur auf dich selbst, sondern auch auf deine Beziehungen ausgewirkt hat. Und ja: Das String tragen ist nicht bloß Begleiterscheinung, sondern manchmal Auslöser. Und das darf gefeiert werden.
Ich selbst bin auch noch mittendrin. Ich hab im letzten September mit dem Rauchen aufgehört – und über den Winter den klassischen Speck mitgenommen. Nur: Dieses Jahr wollte er im Frühjahr nicht von allein wieder gehen. Also hab ich am 27. März – bei 185 cm, knapp 89 Kilo und 24 % Fettanteil – beschlossen: Es reicht. Kein Drama. Kein Zwang. Aber ein klarer Schnitt.
Was man dazu wissen muss: Ich hab fast 20 Jahre lang keinen Sport gemacht. Ich sitze beruflich den ganzen Tag am Schreibtisch. Die einzige Bewegung in den letzten Jahren war bei mir die Gartenarbeit – immerhin schweißtreibend, aber eben kein Training.
Seit Ende März bewege ich mich – fast täglich. Joggen, Yoga (Asana Rebel), gezieltes Po-Training (ButtLift), Hanteltraining oder einfach nur Spaziergänge. Ich mag keine Studios – zu viel Eitelkeit, zu wenig Freiheit. Ich will atmen, schwitzen, fühlen. Im Garten. Im Wohnzimmer. In Bewegung mit mir selbst.
Und siehe da: Bewegung plus bewussteres Essen (nicht dogmatisch – „die Dosis macht das Gift“) zeigen Wirkung.
Heute früh: 82,6 Kilo, 20,6 % Fett.
Aber viel wichtiger: Ich fühl mich präsenter. Klarer. Spürbarer.
Ich mach jeden Donnerstag Fotos – vorn, hinten, Seite – immer gleich. Nicht für Likes. Sondern um mich selbst zu begleiten. Um zu sehen, was möglich ist, wenn Veränderung von innen kommt.
Und wisst ihr was?
Das ganze Thema – Selflove, real sein, zu sich stehen, mit all seinen Macken und Unangepasstheiten – ist für mich wie eine Entgiftung. Für Körper und Seele.
Angefangen beim Rauch Stopp, weiter mit dem Essen, jetzt mit dem Spüren.
Ich rieche mehr. Schmecke. Lebe bewusster.
Ich bin, wie ich bin – nicht, wie andere mich haben wollen.
Mag egozentrisch klingen – aber es befreit. Es tut mir gut. Es lässt mich aufblühen.
Und wenn jemand ein Problem damit hat – dann ist das genau das: sein Problem.
@Amateurschneider: Was du da beschreibst, geht echt unter die Haut. Diese Spirale, das Rauftasten, der Widerstand von außen, aber auch diese ganz eigene Entscheidung: „Ich mach das jetzt. Für mich.“ Das ist kraftvoll. Und dass du bei allem Klarheitsstreben trotzdem Raum lässt für Genuss, Alltag und ein bisschen Egoismus – das find ich nicht nur sympathisch, sondern auch richtig gesund. Ich musste schmunzeln bei deinem Aldi-Parkplatz-Moment – das sind diese kleinen, ehrlichen Siege. Die man keinem erklären muss, aber die alles verändern.
@hilodental: Deine Worte haben mich wirklich bewegt. „Inneres Heilen mit dem String“ – das klingt im ersten Moment fast poetisch, aber es ist so real. Dieses Sich-selbst-zuzugeben, was gut tut – körperlich, emotional, zwischen den Zeilen – ist für viele von uns wahrscheinlich der eigentliche Kern hinter dem Thema. Ich find’s total stark, wie du beschreibst, wie sich das nicht nur auf dich selbst, sondern auch auf deine Beziehungen ausgewirkt hat. Und ja: Das String tragen ist nicht bloß Begleiterscheinung, sondern manchmal Auslöser. Und das darf gefeiert werden.
Ich selbst bin auch noch mittendrin. Ich hab im letzten September mit dem Rauchen aufgehört – und über den Winter den klassischen Speck mitgenommen. Nur: Dieses Jahr wollte er im Frühjahr nicht von allein wieder gehen. Also hab ich am 27. März – bei 185 cm, knapp 89 Kilo und 24 % Fettanteil – beschlossen: Es reicht. Kein Drama. Kein Zwang. Aber ein klarer Schnitt.
Was man dazu wissen muss: Ich hab fast 20 Jahre lang keinen Sport gemacht. Ich sitze beruflich den ganzen Tag am Schreibtisch. Die einzige Bewegung in den letzten Jahren war bei mir die Gartenarbeit – immerhin schweißtreibend, aber eben kein Training.
Seit Ende März bewege ich mich – fast täglich. Joggen, Yoga (Asana Rebel), gezieltes Po-Training (ButtLift), Hanteltraining oder einfach nur Spaziergänge. Ich mag keine Studios – zu viel Eitelkeit, zu wenig Freiheit. Ich will atmen, schwitzen, fühlen. Im Garten. Im Wohnzimmer. In Bewegung mit mir selbst.
Und siehe da: Bewegung plus bewussteres Essen (nicht dogmatisch – „die Dosis macht das Gift“) zeigen Wirkung.
Heute früh: 82,6 Kilo, 20,6 % Fett.
Aber viel wichtiger: Ich fühl mich präsenter. Klarer. Spürbarer.
Ich mach jeden Donnerstag Fotos – vorn, hinten, Seite – immer gleich. Nicht für Likes. Sondern um mich selbst zu begleiten. Um zu sehen, was möglich ist, wenn Veränderung von innen kommt.
Und wisst ihr was?
Das ganze Thema – Selflove, real sein, zu sich stehen, mit all seinen Macken und Unangepasstheiten – ist für mich wie eine Entgiftung. Für Körper und Seele.
Angefangen beim Rauch Stopp, weiter mit dem Essen, jetzt mit dem Spüren.
Ich rieche mehr. Schmecke. Lebe bewusster.
Ich bin, wie ich bin – nicht, wie andere mich haben wollen.
Mag egozentrisch klingen – aber es befreit. Es tut mir gut. Es lässt mich aufblühen.
Und wenn jemand ein Problem damit hat – dann ist das genau das: sein Problem.