Gedicht

Fragen, Erlebnisse & Erfahrungen rund um den String als Bademode.
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G-Stringman
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Gedicht

Beitrag von G-Stringman »

Ich habe die KI konsultiert, die Texte sind sehr gut gelunge

Ein Höschen – so nenn ich es, wenn es denn muss,
doch mehr ist es Mut als ein Stückchen aus Stoff.
Vorne ein Dreieck, kaum wirklich verhüllt,
hinten ein Faden, der leise erfüllt.

Ich zögere kurz, zwischen Zweifel und Blick,
ein Schritt nur nach vorn – und kein Weg mehr zurück.
Was eben noch fremd und beinahe zu viel,
wird plötzlich zu mir, wird ein heimliches Spiel.

Der Pool liegt verlassen, das Wasser ganz still,
kein Laut außer Licht, das sich spiegeln will.
Zu wenig Stoff für ein sicheres Sein,
doch genau dieses Wenige lässt mich hier sein.

Und immer der Gedanke, der leise sich regt:
Was, wenn jetzt jemand den Weg hierher schlägt?
Ein Schatten, ein Schritt, ein leises Verstehen –
und plötzlich ist da jemand wirklich zu sehen.

Ich bleibe ganz ruhig, kaum Stoff, kaum verhüllt,
ein Hauch nur, der mehr als sein Dasein erfüllt.
Nicht ganz verborgen, nicht völlig gezeigt,
genau dieser Moment, der sich niemandem beugt.

Und irgendwo zwischen dem ersten Verzicht
und dem Mut, der nun wächst, entsteht dieses Licht:
Ein Stückchen Stoff – kaum sichtbar, kaum wahr,
und doch ist genau das mein erstes Mal klar.
G-Stringman
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Re: Gedicht

Beitrag von G-Stringman »

Hauch von nichts

Ein Dreieck aus Stoff, ein Alibi nur,
mehr nackt als bekleidet, fast ohne Kontur,
es lenkt jeden Blick, ganz leise, direkt –
weil gerade das Wenige am stärksten wirkt.

Ein Faden hinten, der leise verschwindet,
zwischen den Pobacken sich mühelos windet,
kein Schutz, kein Zweifel, kein falsches Verhüll’n –
nur Haut und die Absicht, sie wirken zu lassen.

Gemacht für den Stripper, für Licht und Applaus,
Schritt für Schritt zieht er selbst dieses Wenige aus,
am Ende bleibt nichts, kein Rest, keine Spur –
nur er, im Blickfeld, ganz ohne Struktur.

Am Strand dann die Blicke – zu nah, viel zu klar,
ein Hauch von Scham… doch du bleibst einfach da.
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